Die Geschichte der Heimstätte Rämismühle begann im Jahre 1885 in einem alten, baufälligen Bauernhaus. Zwei Frauen wollten hier einen Ort schaffen, wo erschöpfte und kranke Menschen Ruhe, Erholung, Betreuung und Heilung erfahren können. Sie verstanden ihre Arbeit als gelebte christliche Nächstenliebe. Einzelne Gäste kamen zur Erholung und kehrten anschliessend wieder in ihren (Berufs-) Alltag zurück, andere blieben bis zu ihrem Lebensende in der Heimstätte.

Das alte Bauernhaus, in dem einst alles begann, wurde inzwischen abgerissen. Heute stehen an dieser Stelle neue Häuser, die den heutigen Bedürfnissen nach Komfort und Wohnlichkeit entsprechen. Auch in diesen neuen Häusern erfahren die Gäste Freundlichkeit und Gastlichkeit, Erholung und Zuwendung - eben gelebte christliche Nächstenliebe.

Heute bietet die Heimstätte Rämismühle in ihren Häusern 130 Bewohnern im Alters- und Pflegewohnheim ein Zuhause. In den Gästehäusern finden zusätzlich 100 Gäste Platz für Übernachtungen, Konferenzen, Feiern oder Ferien. Über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass Bewohner und Gäste an Leib und Seele gut betreut werden.

Die Heimstätte Rämismühle ist als gemeinnütziger Verein organisiert. Der gesamte Betrieb arbeitet nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten und muss kostendeckend geführt werden.